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Waldkauz: "Vogel des Jahres 2017"

18.10.2017.
Wohnnung für den Waldkauz,
noch scheint der Bestand an Waldkauzen stabil zu sein, doch weiter gehende Lebensraum- Zerstörung, erschwerter Nahrungszugriff und fehlende Baumhöhlen lassen so manches Revier unbesetzt
und den Balzruf verstummen.
Immer mehr hat sich der Waldkauz den Siedlungsbereich erschlossen, wo es in Parks, Friedhöfen und Alleen mit alten Bäumen noch Höhlen zum Wohnen gibt.
Auch weniger genutzte Gebäude werden zur Familienplanung oder verschlafen des Tages aufgesucht.
Anfang Oktober wurde im NABU- Schutzgebiet Schedener Wiesen eine Waldkauz- Wohnung angebracht. Dieser Kasten wurde von der NAJU unter Leitung von Hellmut Rahhaus gebaut und für das Schutzgebiet zur Verfügung gestellt.
Das Schutzgebiet, das im östlichen Teil angrenzt, bietet neben alten Baumbestand und ausreichende Hecken- Strukturen auch artenreiches Grünland zum Jagdflug. Auch das weitreichende Umland vom Schutzgebiet sei noch ein als weitgehend intakter Lebensraum für den Kauz zu sehen.
Neben Beratung zum Wohnungsbau bietet der NABU für Gruppen auch eine PowerPoint Präsentation als Vortrag und abendliche Wanderung zum Thema Waldkauz an. Kontakt: haberstock@gmx.net
 Hans-Joachim Haberstock



Zukunftstag am 27.04.2017 in der Vogelpflegestation

Liebe Kinder und Jugendliche,

wie jedes Jahr veranstalten wir auch 2017 einen Zukunftstag.

Wir wollen gemeinsam mit euch Nisthilfen bauen, die Vögel in der Station füttern und die Volieren reinigen. Außerdem machen wir ein Quiz zum Thema Artenschutz und Pflegestation. Im Anschluss grillen wir (Vegetarier bitte bei der Anmeldung mitteilen). Anmeldung ist erforderlich bis zum 21.04.17.


Unser "Waldkauz-Experte" bei BINGO

Foto: Marcus Bosch
Foto: Marcus Bosch

26.01.2017

Hans-Joachim Haberstock in der BINGO Sendung.

Unser NABU-Freund gibt  Informationen über den Vogel des Jahres 2017.

...leider ist der Link zur NDR Mediathek abgelaufen !

 



Reinigung der Nistkästen

20. Nov.2016

ein besonderes Erlebnis hatte Peter Ludowizi als er die Nisthilfen im WILDGATTER am Kehr in Gött. säuberte.

Nach vielen Jahren......mehr erfahren




Hilfe für den UHU

Liebe Naturfreunde,

letzten Sonntag früh rief sehr aufgeregt eine Einwohnerin aus Meensen an und berichtete von einen Uhu, der laufend von Rabenkrähen angegriffen wird und augenscheinlich verletzt scheint. Bin gleich hingefahren und fand den Uhu schutzsuchend, tief geduckt an einer Scheunenwand. Der Uhu, der auch einen Ring hatte lies sich leicht aufnehmen und kam erst mal in eine Transportkiste.

Zuhause wurde untersucht und gewogen. Verletzungen konnten nicht festgestellt werden und das Gewicht mit 2100 g war schon recht gut. Die Ringnr. kam mir schon etwas bekannt vor und meinen Unterlagen nach, habe ich den Uhu am 05.06.2013 am Dorfrand von Dankelshausen aus Weidezaundraht befreit und nach einigen Tagen Pflege lokal freigelassen. Das war schon überraschend.

Die Einwohnerin berichtete noch, dass der Uhu wohl einen Igel geschlagen hatte und dann von den Krähen attackiert worden ist.

Deshalb auch die Blutspuren am Schnabelkranz und den Fängen.

Nach drei Tagen konnte ich die Uhudame wieder frei lassen.

Anhängend drei Bilder von der Untersuchung. Bild zwei beim Wiegen.

Viele Grüße von HJH


Fledermaus Ausstellung im Kreishaus Göttingen

Der Fledermausschutz Südniedersachsen präsentiert bis zum 22.07. 2016 eine Ausstellung mit dem Titel „Fledermäuse - geliebte Nachtschwärmer“ vom NABU Landesverband Niedersachsen im Foyer des Kreishauses...mehr erfahren

Foto Haberstock mit Peter Ludowizi beim Aufbau der Ausstellung
Foto Haberstock mit Peter Ludowizi beim Aufbau der Ausstellung

Nachwuchs bei den "Uhus"

April 2016

Erfreuliche Nachrichten aus der UHU-Welt (Fotos Haberstock)

Die jungen Uhus sind aus der Nestnische von SUCHBILD März 2016


Super Suchbild ?

März 2016

Bei einen Stop vergangener Woche im Weserbergland konnte ich eine interessante Beobachtung im Bild festhalten. Es war gar nicht so einfach die versteckte Dame gegenüber zu lokalisieren. Versucht es doch mal und schreibt mir wen ihr gefunden habt. haberstock@gmx.net (H-J Haberstock)

Auflösung: 14.03.2016

Das ist ein brütendes UHU Weibchen in ihrer Brutnische, dass tief geduckt mit aufgestellten Federohren aufmerksam die Umgebung beobachtet.

Viele Grüße von H - J Haberstock


Bild bitte anklicken
Bild bitte anklicken




NABU Schutzgebiet "Hoher Hagen"


Artenschutz an der Kirche Lippoldshausen


Rückblick: "Mündener Waldtag"



Kolkraben

Foto H J Haberstock
Foto H J Haberstock

31.Mai 2015

Minutenlag bei interessanten Flugspielen beobachten.
Mal über den Baumkronen, dann im Blätterdach verschwindend und alles laut rufend begleitet.
Nicht weit davon ihr Brutplatz, der meist schon im Winter oder zeitigen Frühjahr begutachtet und oft über Jahre benutzt wird.
Fast ausgestorben hat der Kolkrabe sich in den letzten Jahrzehnten wieder weit verbreitet und ist auch in unserer Region häufig zu beobachten.(H J Haberstock)

Nachwuchs bei den UHUS

April 2015

Gut überstanden haben diese drei Junguhus auf ihrem offenen Brutplatz die anhaltende Schlechtwetterperiode vor Ostern.
Schnee, Regen und Sturm bereiteten mir schon große Sorge um den erfreulich guten Uhu - Nachwuchs in Südniedersachsen.
H-J Haberstock