Anpflanzung im Schutzgebiet Bührener Schedetal.

Ein schoner herbstlicher Blick in unser Schutzgebiet. (Foto Haberstock)
Ein schoner herbstlicher Blick in unser Schutzgebiet. (Foto Haberstock)
16.10.2017
Vor einiger Zeit hatte ich schon mal über eine geplante erste Anpflanzung im Gewässerrandstreifen der Schede berichtet.
Die frühere Bewirtschaftung ging meist bis an die Uferkante und ganze Abschnitte wurden dadurch Gehölzfrei gehalten.
Der noch bestehende Gehölzbestand ist meist überaltert und relativ offen.
über Neuanpflanzung wollen wir das Schutzgebiet ökologisch aufwerten,
mehr an Vielfalt hin bekommen.
Insbesondere ist dabei auch an Schutzzonen an den Nahrungstümpeln für den Schwarzstorch gedacht.
Rund 70 Gehölze wollen wir im ersten Abschnitt pflanzen. Gefördert wird die Aktion durch den NABU Göttingen(!).
Ja, ich lade alle recht herzlich für Samstag den 11. November zum Pflanzen ein. Beginnen wollen wir gegen 13.00 Uhr.
Treffpunkt ist am Schutzgebietsschild, Waldecke mit Jagdhütte. Handschuhe und Spaten bitte mit bringen.
Zum Abschluss wird ein kleiner Imbiss gereicht. Bei Dauerregen fällt die Aktion aus.
Freue mich über Euer kommen. Bitte weiter sagen.
Schutzgebietsbetreuer HJH. Kontakt: ...siehe Vorstand und Abteilungen
 

" Frühblüher Wanderung" im Schutzgebiet

Liebe Naturfreunde,
wir als Veranstalter waren schon sehr erfreut, dass unserer Einladung zur ersten Frühjahrswanderung am 09.04.17 durch unser Schutzgebiet Bührener Schedetal soviel Teilnehmer gefolgt waren. Zum Start konnten wir 43 Besucher zählen die Aufmerksam der allgemeinen Begrüßung folgten. Dann übernahmen unsere beiden Referenten Ursula und Wolfgang die Handlung und schon ging es los zum Rundgang durch das Schutzgebiet. Bei herrlichem Sonnenschein gab es viel  Interessantes zu Sehen und zu erklären. Allgemein waren wir schon sehr davon angetan mit welch eindrucksvollen Naturbildern uns so eine naheliegende Landschaft noch überraschen kann. Die Zeit verging wie im Fluge und zum Abschluss klang so etwas wie Begeisterung für diese Exkursion beim Veranstalter durch. Bedanken möchten wir uns bei Teilnehmern aus der Gemeinde Bühren, die den Rundgang auch dazu nutzten um gleichzeitig Müll in mit gebrachte Kunststoffsäcke zu sammeln.
Leider konnte ich nur wenige Bilder von Rundgang machen. Gern nehme ich noch Bilder entgegen.
Schöne Ostertage wünscht
Hans-Joachim Haberstock                                                                  (Fotos Chr. Witzke + H J Haberstock)

Illegale Entsorgung von Baum- und Strauchschnitt

02.03.2017 Liebe Naturfreunde,
letzte Woche war ich im oberen Tal unseres Schutzgebietes, als unweit von mir auf dem Querweg ein Trecker mit zwei Anhängern, voll beladen mit Strauchschnitt und ähnlichen Richtung dem bewaldeten Schutzgebiet (Schutzgebietsschild Nr.1) fuhr. Na, der wird doch wohl nicht bei uns was abladen wollen. Denn gegenüber liegend einer Feldscheune gibt es einen am Weg liegenden Abhang mit einer ca. 10m tiefen Steilkante der zur Entsorgung besonders beliebt scheint. Und richtig, als ich dazu kam sollte gerade eine große Ladung an Gehölzschnitt den Hang runter gedrückt werden. Leider hatte ich keine Kamera mit, es wären sicherlich schöne Fotos geworden.
Die beiden hier tätig gewordenen Brüder sind Eigentümer der Feldscheune und mir wohl bekannt in Hinblick auf Entsorgung.
Unsere gestellten Gehölze sollten zur Brutplatz- Förderung beitragen war ihre Darstellung. Erst die Landschaft um ein Stück Heckenstrucktur ärmer machen um dann auf Brutplatzförderung hin zu weisen. Die Ladung auf der Frontgabel kam wieder auf den Hänger und was da schon an Gehölzen eingeschoben war soll wer anders gewesen sein. Auch nutzen die Scheuneneigentümer min. 3 m unseres Grundstückes (extra geschoben) als Wendeplatz zur Scheune welches auf den anhängenden Bildern deutlich zu sehen ist. Mir fehlt da so recht eine Beurteilung.
Viele Grüße von HJH.
 

Sturmschäden

01.02.2017 Liebe Naturfreunde,
schon zum Anfang des Monats Januar wurde ich wegen einer umgefallenen Silberweide im unteren Bereich unseres Schutzgebietes zum Ortstermin gebeten.
Die Silberweide war vom gegen über liegenden Ufergrundstück zu uns rüber gefallen (s. Foto). Auf unserer Seite werden wir den Kronenbereich absägen und im Randbereich soweit aufschichten. Der Eigentümer von gegenüber wird den Stamm auf seine Seite ziehen um weitere Anstauungen zu mindern.
Beim Rundgang durch das Schutzgebiet konnte ich noch mehr umliegende Bäume feststellen. Mit Simon von der Stiftung wurde vereinbart, die im oberen Tal am Weg liegenden Bäume zum Teil als Brennholz zu nutzen und den Rest als Totholzhecke auf zu schichten.
Vorgestern bin ich wegen der Planung nochmals bei den Bäumen am Weg gewesen. Irgendwie war es weniger geworden. Es war nichts zu sehen, alles super weg geräumt, nur auf dem Weg lag Sägespäne. Gut das ich Bilder gemacht hatte, ansonsten hätte ich gesagt du täuscht dich da.
Auf Bild vier lag eine Baumgruppe, jetzt liegt nur noch der rechte Baum da. Oder auch nicht mehr? Schon sehr dreist einfach die Bäume so mit zu nehmen.
Mal schauen ob ich raus bekomme wer das war. (Hans-Joachim Haberstock)

Winter im Schedetal

25.01.2017 Liebe Naturfreunde,
den unteren Weg hatten wir im Dezember etwas frei geschnitten und sind mit einem Balkenmäher mal durchgefahren. So ist der Weg soweit frei und lädt zum Rundgang ein. Ein Bild zeigt die winterliche Wegtunnelung. Interessant sind auch die Schedebereiche die fast unberührt erscheinen. Eine naturbelassene Entwicklung wie wir es uns wünschen, was jedoch in anderen Gewässerabschnitten kaum vorstellbar ist. Da denke ich an Winterschlaf, zumindest bei den Fledermäusen, aber sie lassen keine Ruhe. Schon dreimal wurde ich im Januar zur Bergung gebeten.
Eine Zwergfledermaus wurde im Flur eines Wohnhauses in Veckerhagen aufgefunden, eine andere holte ich am vergangenen Freitag aus Göttingen, Uni Nord ab. Am vergangenen Dienstag wieder Uni Nord, aber anderes Gebäude die ich dann auch abholte. Da kommen schon einige Kilometer zusammen. Zwei konnte ich zum Schlafen in ein Winterquartier setzen, die Letzte ist etwas untergewichtig und wird erst mal gefüttert um mindestens  auf 5g zu kommen. Danach gehst in die Schlummerkiste. Zwergfledermäuse sind schon einigermaßen winterhart und nutzen oft Gebäude zum Winterschlaf. Die durch Heizungen aufgewärmten Gebäude lassen die Kleinen schon mal wach werden. Dann fliegt da plötzlich eine Fledermaus bei 8 Grad minus durch ein schräg gestelltes Fenster. Da kneift man sich und schaut sich um.
Der NDR hatte vom Kauz was zusammen geschnitten und am Sonntag bei der Sendung BINGO gezeigt. Es war zwar wie immer nur eine kurze Einspielung aber meiner Meinung nach waren die Aufnahmen vom Kauz sehr gut. Leider ist vom Bührener Schutzgebiet als Darstellung nichts gezeigt worden, aber es ging ja um den Kauz. Vielleicht später mal.
Im Anhang ein paar Bilder.

 

Demnächst mehr und viele Grüße aus Varlosen. HJH

Das Beste am Norden......

20. Jan. 2017 Auf Kauzspuren mit dem NDR.

Für die Sendung BINGO vom NDR wurde eine kleine Einspielung zum Jahresvogel 2017 bei uns gedreht. Extra aus Hannover gekommen um mit mir in der hiesigen Region auf Kauzspuren zu gehen. Ein Drehort war der Bramwald mit seinen alten Huteeichen. Neben einen günstigen Jagdlebensraum im lichten Waldbestand bieten dir knorrigen Eichen mit entsprechenden Aushöhlungen entsprechen viel Brut- und Schlafplatzgelegenheiten. Der zweite Drehort war unser NABU Schutzgebiet "Bührener Schedetal" mit seinen unterschiedlich strukturierten Grünlandbereichen. Ein entwickelter Lebensraum mit anliegenden lichten Laubmischwald, perfekt für den Kauz.

Mit einer Klangatrappe wollten wir dann im Waldbereich beim Gut Wellersen einen möglichen Revier- Kauz zum Rufen animieren. Vergeblich.

Die Einspielung soll schon am Sonntag um 17.00 Uhr beim NDR zu sehen sein.

Da bin ich ja mal gespannt.

Hans-Joachim Haberstock

 

 

Foto Haberstock
Foto Haberstock

Neue Schilder für die Bäume der "Paten"

07. Juli 2016

Schöne wetterfeste neue Schilder für die Bäume der Baumpaten im Schedetal hat H J Haberstock montiert.


Neues aus dem "Bührener Schutzgebiet"

20. Juni 2016

"Mein Revier", so etwa konnte ich den Ansitz vom Neuntöter auf oberster Astspitze deuten als ich vor paar Tagen im Schutzgebiet unterwegs war. Am "Tümpel zwei" hat sich bis weit in den Wiesenbereich der Schlangen- oder Wiesenknöterich verbreitet. Vor allem zu finden auf Feuchtwiesen im Auenbereich von Gewässern ist er mir in dieser Fülle hier nicht aufgefallen. Auch Insekten laben sich am rosafarbenden Blütenstand der Scheinähren. (H J Haberstock)

 


Im Bührener Schutzgebiet unterwegs.....

 

15. Mai 2016
Ein paar interessante Dinge konnte ich im Bührener Schutzgebiet beobachten.
Im oberen kleinen Tal hat die Beweidung wieder begonnen.
Neugierig wurde ich beobachtet. Auf dem einen Bild sieht man auch den fast trocken gefallenen Tümpel.
Einen Großteil der Kaulquappen habe ich raus holen können
und in Tümpel 2 gebracht.
Dort hat sich die unter besonderen Schutz stehende Sumpfdotterblume
reichlich vermehrt.
Besonders angetan war ich von der Beobachtung zweier Raubwürger,
die an einem Heckenzug am Wegesrand zu sehen waren. Einen konnte ich im Bild festhalten, wobei der andere in das Gebüsch abtauchte.
HJH

Rastende Kraniche im Schutzgebiet

13.März2016
Über 15 rastende Kraniche im Schutzgebiet Bührener Schedetal konnten wir uns am vergangnen Sonntag früh bei einen kleinen Rundgang erfreuen. Hinter den stehenden Kranichen zu sehen unsere Hang- und Auewisen im Verbund mit dem grünen Band der Schede.(H-J Haberstock)

Arbeiten im "Bührener Schutzgebiet"

Für Samstag den 20.02.2016 lädt der NABU Göttingen zu Pflegemaßnahmen in das zu betreuende Schutzgebiet Bührener Schedetal ein.
Ab 13.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr wollen wir an den Hangwiesen noch Gehölzaufwuchs und Stacheldraht beseitigen.
Handschuhe und Kneifzagen sowie Drahtscheren können mitgebracht werden. Weitere benötigte Geräte werden gestellt.
Treffpunkt ist an der Waldecke mit der Jagdhütte am Schutzgebietsschild Nr.2.
Anfahrt über Ortsausgang Bühren Richtung Varlosen, zweiter Feldweg rechts rein, immer geradeaus nach ca. 500m Waldecke mit Jagdhütte. Bei Dauerregen fällt die Aktion aus.
Info beim Schutzgebietsbetreuer unter 05502-3549 oder haberstock@gmx.net

Anlage von Kleingewässern im Schutzgebiet

Bühren, Dransfeld 14. Okt. 2015

NABU verbessert Lebensbedingungen für den Schwarzstorch und Amphibien durch Schaffung von Tümpeln. Informationen in der PDF Datei 

Download
Pressemitteilung NABU Niedersachsen
Vogelartenschutz_Bührener_Schedetal.pdf
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Wunderschöner Herbst

Beleuchtetes Herbstkleid von der Nachmittagssonne im Bührener Schutzgebiet.
Foto Haberstock

Was lange währt.....

5. Oktober 2015

 

Hurra, es ist geschafft!

Der Feldschuppen ist heute fertig gestellt worden.

Viele Arbeitsstunden wurden geleistet um dieses Kleinod zu erhalten.

Da die Wiese recht feucht ist, wurde das Baumaterial oft über lange Strecken zum Einsatzort getragen. Manchmal steckten unsere Autos bis zu den Achsen im Sumpf, aber der freundliche Nachbar zog sie dann mit seinem Traktor heraus.

Heute hat die Arbeit besonders viel Spaß gemacht. Zwei Fischreiher standen am Bach, ein Rehbock fühlte sich gestört, etliche Greife waren in der Luft und ein Rotmilan zog seine Kreise.

Unser Schuppen und seine Umgebung ist der Lebensraum von vielen Tieren.

Insekten aller Art, diverse Mäusearten, Kröten, Fledermäuse, Rehwild und die Schwarzkittel kommen nicht zu kurz. Vielleicht auch bald der Schwarzstorch.

Die Arbeitsgruppe "Bührener Schedetal", im NABU Göttingen ist stolz auf das

Ergebnis. Dank an Kalle, Schorse, Hansi, Peter + Kristin.

Bernhard Biel


 



Herbstlicher Arbeitseinsatz

28. September 2015

An diesem wunderschönen Herbsttag haben wir mit dem weiteren Ausbau des Feldschuppens begonnen. Das Baumaterial ist schon von Pflanzen überwuchert und musste erst mal freigemäht werden. Dann ist Vorsicht geboten, denn Erdkröten, Mäuse und Schnegel haben sich zwischen den Brettern eingenistet. Zwischendurch haben wir noch einige Äpfel geerntet. Zum guten Schluß noch die Ruhebank am Patenbaum "Feldahorn" frei geschnitten. Der Platz bietet einen wunderschönen Blick über unser "Naturerbe."


Unser "Bührener Schedetal" im September


Lehrveranstaltung.....

für Studierende der Georg-August Universität im Schutzgebiet Bührener Schedetal.
im Juni und Juli 2015 waren wieder eine Gruppe Studenten unter Leitung von Dr. Gerit Holinghaus von der Abteilung Forstzoologie und Waldschutz im Schutzgebiet um gängige Erfassungsmethoden der Arthropodenfauna kennen zu lernen.
Darunter fallen u.a. Kescherfang, Fensterfallen, Lichtfallen, Bodeneklektoren, Barberfallen, die an verschiedenen Standorten ausgeübt wurden. Eine Auswertung der gefangenen Insekten erfolgt im Abschluss.
Wir sind auf ein interessantes Ergebnis gespannt und freuen uns schon auf die nächste Lehrveranstaltung.
H.J. Haberstock                                                                  (Fotos Haberstock)

Maßnahme bewilligt!

19.06.2015
Freudig hatte Marieke Neßmann vom NABU-Landesverband von der Bewilligung durch das NLWKN unserer angedachten Maßnahmen für den Schwarzstorch im Schutzgebiet Bührener Schedetal berichtet.
Vergangene Woche wurden die Einzelprojekte im Schutzgebiet nochmals vorgestellt und beraten.
Zugegen waren vom UNB Herr Preuschhof, vom UWB Herr Schneider, vom NABU Landesverband Marieke Neßmann und
Kai-Olaf Krüger, geführt durch den Schutzgebietsbetreuer Hans-Joachim Haberstock.
Es sind insgeammt 4 Flachgewässer von unterschiedlicher Größe (4x6m bis 8x15m) vorgesehen, die das Nahrungsangebot des hier vorkommenden Schwarzstorches verbessern soll.
Noch im Herbst 2015 wird der Bagger anrollen und vorsichtig mit der Umsetzung beginnen.
Da können wir schon ein bisschen Stolz sein!
H.J. Haberstock
M.Neßmann, K-O Krüger, B. Preuschhof
M.Neßmann, K-O Krüger, B. Preuschhof

Der Wollschweber

Auf einer Blüte der im Schutzgebiet vorkommenden Kuckucks-Lichtnelke hat
sich ein Wollschweber eingefunden um Blütensaft zu saugen. Nur
langrüsselige Insekten kommen an den tief verborgenen Nektar in der Blütenröhre.
Der Wollschweber, ein weit verbreitetes Frühjahrsinsekt mit Saugrüssel
in Körperlänge (ca. 8mm) sieht wie eine kleine Hummelart aus und kann
beim Flug in der Luft stehen.
H.J. Haberstock

Foto H J Haberstock
Foto H J Haberstock

Mai 2015 im NABU Naturerbe "Bührener Schedetal"


Unsere Eisvögel

17.01.2015 Durch die letzten milden Winter und den ökologisch verbesserten Gesamtzustand unserer heimischen Gewässer hat sich der Eisvogelbestand stabilisiert und sogar leicht verbessert. Mit künstlichen Nisthilfen an versteckt liegenden Steilufern können wir unseren fliegenden Diamanten einen zusätzlichen Brutplatzservice bieten.
So haben wir am 17.01.2015 im Schutzgebiet Bührener Schedetal zur Unterstützung der hier vorkommenden Eisvögel an einem Steilufer eine gut geeignete Bruthilfe angebracht.
Der sorgfältig ausgesuchte Ort bietet einen relativ hohen Schutz vor Beutegreifern und weiteren Störfaktoren.  HJH     

Eisvogel Nistwand

Fotos H-J Haberstock

Und so wirds gemacht:
Bild 1 stellt die ausgesuchte Ufersteilwand dar.
Bild 2, etwa 40 cm tief und schräg nach vorn eingesetzte Brütröhre im Steilwandoberteil.
Bild 3, mit Erde und Grassoden abgedeckter Brutraum.
Bild 4, steil mit dem Spaten abgestochene fertige Nistwand mit etwa 1,5m² Grundfläche.
Die Nistwand bietet dem Eisvogel auch die Möglichkeit selbst seine Nisthöhle rein zu graben.
 Kosten für das Brutelement ca. 100,-€. Weitere Informationen bei Bedarf von HJH
 

Jahresrückblick 2014

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Rückblick 2014.pdf
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Ein heimlicher Besucher "Der Schwarzstorch"

Foto H-J Haberstock
Foto H-J Haberstock

Silberreiher bei Varlosen

08.01.2014
Seit gut drei Wochen ist ein Silberreiher mit seinem auffällig reinweißen Gefieder in der Gemarkung von Varlosen zu beobachten.
Was vor wenigen Jahren noch als Außergewöhnlich angesehen wurde,
ist zunehmend keine Seltenheit mehr.
Immer mehr Silberreiher werden in Deutschland beobachtet,
die wohl aus Südeuropa nachdrängen.

Auf dem Foto ein Silberreiher am östlichen Dorfrand von Varlosen stehend. Foto + Text  H-J Haberstock